Geldgeschichten

Das Geld, das die Welt regiert: Eine Reihe meiner «Geldgeschichten» sind in Buchform erschienen. Die LGT-Bankengruppe, Vaduz, hat unter dem Titel «Die besten Geldgeschichten» eine Reihe Beiträge veröffentlicht, die in den vergangenen Jahren im LGT-Finanzblog erschienen sind. Tauschhandel, Brakteaten, Banknoten, George Soros, Monopoly und Wettquoten, mit einem Vorwort von Prinz Philipp von und zu Liechtenstein: Ein Buch für alle, die mehr über Geld wissen wollen als wofür man es ausgeben kann.

Zeitreise

Eine Zeitreise durch viereinhalb Jahrtausende: Die bis in die verblüffendsten Details erhaltene jungsteinzeitliche Siedlung Skara Brae auf Orkney, Schottland.

Der kleine Unterschied

Design und User Experience: Der kleine Unterschied.

Hackathon zum Zweiten


Der «2nd Swiss Open Cultural Data Hackathon» in der Universitätsbibliothek Basel. (Bild: Manuela Schwendener)

Auftritt Hacker: Bereits zum zweiten Mal veranstalten Open Data Schweiz und die Arbeitsgruppe OpenGLAM («galleries, libraries, archives, museums») einen «Swiss Open Cultural Data Hackathon». Nach meinem Onlinespiel «Tarot Freecell», das ich anlässlich des ersten Schweizer Kultur-Hackathons geschrieben habe, wage ich mich dieses Mal an ein Spiel, das mehr als sieben Jahrhunderte überbrückt. Mithilfe meines Backgammon-Algorithmus lässt «Manesse Gammon» einen Spieler aus dem Jahr 1300 wieder auferstehen. Ein schwieriger Gegner: Er spricht nur Mittelhochdeutsch, und er hat ein gutes Händchen beim Würfeln.


«Manesse Gammon»: Frühmittelalterliches Online-Gaming.

PS: «Tarot Freecell» und «Manesse Gammon» im Wiki von Open Data Schweiz.

PPS: Der Kultur-Hackathon ruft auch Medien und Blogger auf den Plan. Zum Beispiel die Basler «Tageswoche», das Migros-Kulturprozent, das Geschichtsportal Infoclio oder das Staatsarchiv Basel-Stadt.


Projekt «Manesse Gammon», Gespräch mit der Basler «TagesWoche» vom 2. Juli 2016. (Video: TagesWoche/Daniel Faulhaber)


Schlusspräsentation des Projekts «Manesse Gammon» am 2. Juli 2016 in der Universitätsbibliothek Basel. (Video: Infoclio)

Rock the City

Rock the City: Blues Green im Freiburger Stadtclub «Sous-Sol». (Bild: Katharina Jeger).

Zukunft namens «Digezz»

Auf «Digezz», der Website des Studiengangs «Multimedia Production» der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur, geht das Frühjahrssemester 2016 zu Ende. Mehr als 200 neue Multimediabeiträge meiner Studierenden sind in den vergangenen Wochen und Tagen online gegangen, und darunter gibt es herausragende Produktionen: das Tippspiel zur Fussball-EM namens «Tippicletta» etwa, den interaktiven Film «Was bleibt?», den 3D-Comic «Die Kirschtorte», das «House-of-Cards»-Intro made in Berne oder die Brush-Lettering-Computerschrift «Fourteen Dreams». Beiträge wie diese, von engagierten jungen Medienmenschen mit viel Können und Herzblut produziert, machen «Digezz» nicht bloss zu einer Medienseite, sondern vielmehr zur Plattform für Medienzukunft.


Logoentwurf für die Plattform «Digezz». (Zeichnung: Larissa Schneider)

Format C:

Smartphone addiction? There's an app for that.

Hacker

Journalist und Multimediaprofessor war ich schon. Seit heute aber habe ich noch einen Beruf mehr: Die Arbeitsgruppe «Open Glam» («Galleries, Libraries, Archives, Museums») von Open Data Schweiz porträtiert mich in ihrem Blog als «Hacker». Grund dafür ist das Projekt, das ich vor einem Jahr am ersten Schweizer Kultur-Hackathon programmiert habe: Historical Tarot Freecell (Dokumentation im Wiki von Open Data Schweiz). Nun denn: Auf ein Neues!


«Hacking» im «Starbucks», Basel. (Bild: Marion Regenscheit)

100 Sekunden Religion

Theologiestudierende zu multimedialen Geschichtenerzählern machen: Das ist das Ziel des interdisziplinären Seminars der Theologischen Hochschule Chur (THC) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, das ich in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian Cebulj veranstalte. Am Anfang steht die unbändige Neugier der Studierenden, am Ende das Hörlexikon «100 Sekunden Religion». Ein Ergebnis, das sich hören und sehen lassen kann.

Magische Quadrate

Bei der Arbeit an meiner Version des Zahlenspiels «Sudoku» bin ich vor Jahren auf die sogenannten «magischen Quadrate» gestossen, Quadrate aus 32, 42 oder mehr Zahlenfeldern, deren Zeilen, Spalten und Diagonalen stets dieselbe «magische» Summe ergeben. Mein Radiobeitrag über das ganz besonders vertrackte Zahlenquadrat des Malers und Mathematikers Albrecht Dürer aus dem Jahr 1514 in dessen rätselhaftem Kupferstich «Melancholia I» hat seinen Weg in meinen 100-Sekunden-Blog und in mein Buch «Takeaway» gefunden.


Detail aus dem Meisterstich «Melancholia I» Albrecht Dürers (1471-1528). (Ausschnitt: Wikimedia)

Inspiriert vom Inder Srinivasa Ramanujan (1887-1920) und dessen magischem Quadrat hat der Schweizer Mathematiker Hansruedi Widmer eine Methode entwickelt, magische Quadrate zu konstruieren, deren erste Zeile (etwa durch ein Geburtsdatum) gegeben ist. Dieses hier, von Widmers Hand und mit der «magischen» Summe 101, trägt mein Geburtsdatum. Mathemagie.


Magisches Quadrat für den 12. 8. 1962: Die Felder einer jeden Farbe ergeben die «magische» Summe von 101.

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