Das liebe Geld

Das liebe Geld: Kaum etwas, das wir so oft brauchen und worüber wir uns trotzdem kaum Gedanken machen. Mein Blog «Bare Münze» richtet sich an alle, die ihr Geld nicht nur ausgeben, sondern mehr wissen wollen. Zum Beispiel über die Banknoten, die kaum einer je gesehen hat (pdf), ab sofort zu lesen im Magazin «Panorama» der Raiffeisen-Gruppe.

Von Schiefertafel bis Smartphone

Wo liesse sich besser über die Digitalisierung von Wissen und Bildung, über open access, lifelong learning und gamification debattieren als in der altehrwürdigen Berner Schulwarte? Die ist längst Teil der Pädagogischen Hochschule Bern, und wo unsere Väter einst auf Schiefertafeln kritzelten, tippe ich heute auf meinem Smartphone: Ein denkbar guter Ort für den Jahreskongress der Schweizerischen Stiftung für audiovisuelle Bildungsmedien (SSAB).

Europeana Challenge

In Museen, Galerien und Archiven lagern ungeahnte digitale Schätze. «Europeana» ist eine Online-Sammlung von Kunst, Kultur und Wissenschaft; eine gigantische virtuelle Bibliothek, die das digitalisierte Kulturerbe Europas einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will. Darunter befinden sich nicht nur Bilder und Dokumente, sondern auch historische Spielkarten – Drucke aus vergangenen Jahrhunderten, die in Vitrinen oder Archivschränken gelagert und damit ihrem eigentlichen Zweck, dem Spielen, entfremdet werden.

Spielkarten aus vergangenen Jahrhunderten sind nicht einfach Utensilien eines geselligen Zeitvertreibs, sondern Ikonen wirtschaftlicher und sozialer Realitäten. Mein Onlinegame «Tarot Freecell», entwickelt anlässlich des ersten Schweizer Kultur-Hackathons, will historische Spielkarten wieder zu dem machen, was sie ursprünglich waren. Und ist seit heute eines der Projekte der First Europeana Challenge 2016.

Die Welt ist eine Scheibe

Nach jahrhundertelanger Forschung gelingt Physikern endlich der Nachweis: Die Erde ist doch eine Scheibe.

Homo ludens

Ich war immer schon ein Spieler. Brettspiele wie Schach (das ich zwar verstanden, aber nie wirklich beherrscht habe) oder Backgammon (zu dessen Meistern ich trotz einer selbst programmierten Version ebenfalls nicht zähle) gehören für mich ebenso selbstverständlich zur Kultur wie Jassen, Sudoku, Tetris oder «World of Warcraft». Autor Roger Schaller hat mich eingeladen, einen Text über Computerspiele zu seinem Buch «Stellen Sie sich vor, Sie sind... Das Ein-Personen-Rollenspiel in Beratung, Coaching und Therapie» (Verlag Hogrefe, Bern) beizutragen. Challenge accepted.

Pong: Illustration aus «Nerdcore»

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