Hackathon zum Zweiten


Der «2nd Swiss Open Cultural Data Hackathon» in der Universitätsbibliothek Basel. (Bild: Manuela Schwendener)

Auftritt Hacker: Bereits zum zweiten Mal veranstalten Open Data Schweiz und die Arbeitsgruppe OpenGLAM («galleries, libraries, archives, museums») einen «Swiss Open Cultural Data Hackathon». Nach meinem Onlinespiel «Tarot Freecell», das ich anlässlich des ersten Schweizer Kultur-Hackathons geschrieben habe, wage ich mich dieses Mal an ein Spiel, das mehr als sieben Jahrhunderte überbrückt. Mithilfe meines Backgammon-Algorithmus lässt «Manesse Gammon» einen Spieler aus dem Jahr 1300 wieder auferstehen. Ein schwieriger Gegner: Er spricht nur Mittelhochdeutsch, und er hat ein gutes Händchen beim Würfeln.


«Manesse Gammon»: Frühmittelalterliches Online-Gaming.

PS: «Tarot Freecell» und «Manesse Gammon» im Wiki von Open Data Schweiz.

PPS: Der Kultur-Hackathon ruft auch Medien und Blogger auf den Plan. Zum Beispiel die Basler «Tageswoche», das Migros-Kulturprozent, das Geschichtsportal Infoclio oder das Staatsarchiv Basel-Stadt.


Projekt «Manesse Gammon», Gespräch mit der Basler «TagesWoche» vom 2. Juli 2016. (Video: TagesWoche/Daniel Faulhaber)


Schlusspräsentation des Projekts «Manesse Gammon» am 2. Juli 2016 in der Universitätsbibliothek Basel. (Video: Infoclio)

Der kleine Unterschied

Design und User Experience: Der kleine Unterschied.

Rock the City

Rock the City: Blues Green im Freiburger Stadtclub «Sous-Sol». Every Day I Have the Blues (mp3/ogg). (Bild: Katharina Jeger).

 
 
 

Zukunft namens «Digezz»

Auf «Digezz», der Website des Studiengangs «Multimedia Production» der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur, geht das Frühjahrssemester 2016 zu Ende. Mehr als 200 neue Multimediabeiträge meiner Studierenden sind in den vergangenen Wochen und Tagen online gegangen, und darunter gibt es herausragende Produktionen: das Tippspiel zur Fussball-EM namens «Tippicletta» etwa, den interaktiven Film «Was bleibt?», den 3D-Comic «Die Kirschtorte», das «House-of-Cards»-Intro made in Berne oder die Brush-Lettering-Computerschrift «Fourteen Dreams». Beiträge wie diese, von engagierten jungen Medienmenschen mit viel Können und Herzblut produziert, machen «Digezz» nicht bloss zu einer Medienseite, sondern vielmehr zur Plattform für Medienzukunft.


Logoentwurf für die Plattform «Digezz». (Zeichnung: Larissa Schneider)

Format C:

Smartphone addiction? There's an app for that.

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